Schulspeisungen

Hunger ist nicht gerade der ideale Lernbegleiter. Deshalb erhalten über 3500 Kinder von WONESU täglich eine warme Portion Porridge. Sehr simpel, aber wahnsinnig effektiv: Seitdem das Projekt gestartet ist, haben sich die Schüler*Innenzahlen an einigen der teilnehmenden Grundschulen verdoppelt, die Kinder nehmen regelmäßiger und konzentrierter am Unterricht teil und bringen dementsprechend bessere Leistungen. Insgesamt also ein kleiner Lichtblick in Sachen Zukunftsaussichten. Als wegen der Corona-Pandemie zwischen März und Oktober 2020 alle Schulen geschlossen wurden, hat WONESU das Projekt kurzerhand umgestellt und mit den Fördergeldern Versorgungspakete für 200 besonders betroffene Familien geschnürt.

Landwirtschafstprojekt

Was mit der Unterstützung einzelner Familien durch Ziegenzucht begann, hat mittlerweile in der Region Kisumu West zu einem echten Wandel beigetragen: In insgesamt sechs Solidargemeinschaften arbeiten jeweils rund zehn Familien zusammen. Gemeinsam werden Gemüse und Obst angebaut, Ziegen, Hühner, Hasen und teilweise sogar Milchkühe gehalten, kurz: Zusammen schaffen sich die Familien eine stabile Lebensgrundlage. Wie wertvoll das Projekt ist zeigt sich besonders jetzt während der Corona-Pandemie. Im letzten Jahr haben sich einige der Gruppen sogar durch ein internes Banksystem eine Art Krankenversicherung geschaffen - für eine Einzelfamilie kaum zu realisieren. Unterstützt werden sie von unserer kenianischen Partnerorganisation WONESU vor Ort mittlerweile vor allem durch Fortbildungen. 2021 stehen große Veränderungen an: Fünf der sechs Projektgruppen werden unabhängig, für sie gilt das Projekt als erfolgreich abgeschlossen. Neue Gruppen stehen schon in den Startlöchern!

Hope Pads

Worum geht's hier? Mit dem Projekt HOPE PADs erhalten über 1500 Schülerinnen der Projektschulen wiederverwendbare Binden. Das Ziel: Die Mädchen sollen auch während ihrer Menstruation die Schule besuchen können und sich nicht für das nötige Kleingeld prostituieren müssen, um die Hygieneartikel zu kaufen. Was hier schier unglaublich klingt, ist für viele der jungen Frauen leider Alltag. Und so bewegt dieses simple Stück Stoff eine ganze Menge. Die Nachfrage steigt, sodass WONESU überlegt, die selbst hergestellten Binden sogar in den Vierteln rund um die Schulen zu verkaufen.

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